Exkursion der FTMT2K nach Rumänien

Exkursion der FTMT2K nach Rumänien

Vom 28.04.2019 bis zum 03.05.2019 unternahm die FTMT2K der Carl-Benz-Schule in Karlsruhe eine Exkursion nach Rumänien. Zusammen mit Klassenlehrer StR Gerrit Glenewinkel und LiA Amadeus Linsler ging es eine Woche lang quer durch die Republik am schwarzen Meer.

Sonntag, 28.04.2019 – Abflug vom Flughafen Stuttgart nach Sibiu
Bereits früh morgens ging es los – um 7 Uhr traf sich die Klasse am Flughafen in Stuttgart. Die Neugier auf Rumänien war groß, ebenso die Erwartungen. Umso mehr freuten wir uns auf die Landung in Sibiu. Am dortigen Flughafen – der im Vergleich zu Stuttgart sehr klein ist – mieteten wir uns 3 Autos und fuhren nach Braşov. Nach etwas freier Zeit und einer Besichtigung der Altstadt kehrten wir abends in einem typisch rumänischen Restaurant ein. Die Einheimischen freuten sich sehr über die Gäste aus Deutschland. Wir hörten rumänische Livemusik, lernten rumänische Tänze und freuten uns sehr über die großzügige rumänische Gastfreundschaft.

Montag, 29.04.2019 – Schloss Bran, Bran
Schloss Bran, unweit der gleichnamigen Stadt im schönen Transsilvanien, ähnelt stark der Beschreibung des Schlosses im Roman „Dracula“. Die Verbindung zu dieser kultigen Romanfigur reichte für uns völlig als Grund für eine Besichtigung aus. Nachdem wir uns durch die engen Gänge und niedrigen Durchgänge gekämpft hatten, ging es weiter nach Severin. Fahrzeit: sportliche 6 Stunden.

Dienstag, 30.04.2019 – erste Firmenbesichtigung, Severin
Die Firma SE Bordnetze SRL empfing uns zur Betriebsbesichtigung. Trotz einer in Rumänien mit Feiertagen vollgepackten Woche hieß man uns herzlich willkommen und nahm sich alle Zeit, die wir brauchten. Die Mitarbeiter zeigten uns ausführlich, wie Kabelbäume für komplette Fahrzeuge, wie z.B. den Audi A7, entwickelt, produziert und verbaut werden. Wir bedankten uns herzlich für diese Möglichkeit.

Mittwoch, 01.05.2019 – Hunedoara
Der erste Mai ist auch in Rumänien ein Feiertag. Wir besuchten die Burg Hunedoara, ebenfalls in Transsilvanien und mindestens genau so beeindruckend wie Schloss Bran. Dieses riesige Bauwerk wurde vom 14. bis ins 15. Jahrhundert erbaut und diente damals als Wehranlage – wir funktionierten es kurzerhand zum Hintergrund für ein Gruppenfoto um.

Donnerstag, 02.05.2019 – Sebes
Die zweite Firmenbesichtigung stand an, diesmal zu Besuch bei der Daimlertochter StarTransmission. Hier werden für Mercedes-Benz Kraftstoffleitungen und Zahnräder für Getriebe produziert. Nach einer Vorstellung der Firma und deren Betätigungsfelder mithilfe einer PowerPoint-Präsentation führte man uns durch die verschiedenen Produktionshallen. Wir alle waren vom Grad der Automatisierung und der schieren Größe dieses riesigen Standorts, der tausende Mitarbeiter beschäftigt, schwer beeindruckt. Wir waren auch hier sehr dankbar für die Zeit, den Aufwand und das Mittagessen, das die Firma für uns bereitgestellt hat.

Freitag, 03.05.2019 – Rückflug von Sibiu nach Stuttgart
Erschöpft aber glücklich – so könnte man die FTMT2K und ihre begleitenden Lehrkräfte beschreiben, wenn man in die Gesichter des Gruppenfotos vom Flughafen in Sibiu sieht. Eine schöne Exkursion nahm ihr Ende, es wurde viel gelacht, viel über Rumänien und seine Kultur gelernt. Wir lernten viele Einheimische kennen, lernten Rumänien als vielseitiges Land kennen und sind sehr froh, Rumänien als Ziel der Exkursion gewählt zu haben. Die Klasse und ihre begleitenden Lehrkräfte kamen mit einem gestärkten Gemeinschaftsgefühl in Stuttgart an – so, wie es nach einer solchen Exkursion sein sollte.

In diesem Sinne – Dienstschluss und noroc!


Informationsabend der Technikerschule

Informationsabend der Technikerschule

Die Weiterbildung "Staatlich geprüfte/r Techniker/in" ist beliebt, da Techniker/innen anspruchsvolle Aufgaben im mittleren Management übernehmen und als Bindeglied zwischen Ingenieuren und dem technischen Fachpersonal für eine optimale Umsetzung von der Projektidee zur praktischen Ausführung sorgen.

Am 11. Februar 2019 ab 19 Uhr erhielten die Interessenten der Weiterbildung alle wichtigen Informationen der Fachschule für Technik an der Carl-Benz-Schule.

Der stellvertretende Schulleiter Bernhard Pfeifer begrüßte die zahlreichen Gäste, bevor die Abteilungsleiter Frau Katja Issle und Herr Manfred Ohmer die Weiterbildung im Teil- und Vollzeitmodell vorstellten. Insbesondere das Bewerbungsverfahren war für die Gäste von besonderer Bedeutung, da sowohl die Teilzeit- als auch die Vollzeitklasse jeweils nur 24 Schüler/innen in die begehrte Weiterbildung „Staatlich geprüfte/r Techniker/in“ aufnimmt.

Nachdem alle grundlegende Fragen geklärt waren, konnten sich die Anwesenden über Details der einzelnen Unterrichtsfächer bei einem offenen Rundgang informieren. Die Lehrkräfte der Fachschule hatten auf Stellwänden ihre Fächer veranschaulicht und standen für Fragen und Gespräche zur Verfügung.

Wir bedanken uns für das Interesse und freuen uns auf die Bewerbungen bis zum 28.02.2019.


Portugal-Exkursion der FTM2

Portugal-Exkursion der FTM2

Wir, die Technikerklasse FTM2, waren vom 17.10.2018 bis zum 25.10.2018 auf Exkursion in Portugal.

Gestartet wurde vom Baden-Airpark (FKB) und gelandet in Porto / Portugal. Wir haben uns, zum Glück, das streikfreie Fenster der life of Ryan-Air ausgesucht.
Wieder mit festem Boden unter den Füßen ging es, dank der Ein-Sterne Logistik mit öffentlichen Verkehrsmitteln zu unserer ersten Unterkunft, direkt am Rio Douro.
Der Douro Fluss fließt durch das Douro Tal, ein sehr berühmtes Weinanbaugebiet mit leckeren Reserva-Tropfen.
Davon haben wir uns persönlich überzeugt.
Am selben Abend ließen wir den Anreisetag bei einem gemütlichen Abendessen mit lokalen Spezialität (Spiegelei auf Schweinesteak an Chips) an der Uferpromenade ausklingen.

Am nächsten Tag haben wir uns höchstmotiviert auf das kulturelle Porto gestürzt. Highlights dabei waren die Brücke „Ponte Dom Luís“ und die klassische Portweintour, natürlich auch mit Verkostung und großzügigem Aftersales.

Am Mittwoch wurde es das erste Mal technisch, die Firmenbesichtigung bei Renault Cacia zwischen Porto und Marinha Grande stand auf dem Programm. Wir durften eine der seltenen Werksführungen machen. Es gab dank „little battery“ weniger zu hören, aber dafür sehr viel zu sehen…
…von der Fertigung diverser Automotivteile bis zur kompletten Montage der Getriebe, die dort der 100% Prüfung unterliegen und das bei einer täglichen Stückzahl von ca. 3000Stück.
Nach der Führung ging es weiter zu unserem zweiten Zwischenstopp, Marinha Grande. Dieses von Touristen lebende Kleinstädtchen liegt direkt am Meer und bot uns viele hervorragende Restaurants und somit zwei wunderschöne Tage mit Sonne, Meer, Strand und natürlich einer Walzwerkbesichtigung.
Die deutsche Firma Böllinghaus Steel, ein Walzwerk, fertigt aus Rohlingen kalt- und warmwalzte Profile. Dank eines deutschsprachigen Betreuers vor Ort kamen wir sogar in den Genuss einer deutschsprachigen Führung.

Am Freitag ging es los zur letzten Unterkunft, direkt in die Altstadt Lissabons.
Das Kontrastprogramm zu dem gemütlichen Aufenthalt in Marinha Grande.
Dort stand das ganze Wochenende Sightseeing an. Parks, Lokalitäten, Meer, Hafen, Einkaufsmeilen und Unmengen an schönen Orten und Ausblicken hat diese Stadt zu bieten.
Angeblich soll es auch nach Sonnenuntergang interessante Lokalitäten für kulturbegeisterte Technikerschüler‘innen gegeben haben…

Aber „back to business“: Am vorletzten Tag stand unsere dritte und somit letzte Werksbesichtigung an.
Wir waren zu Gast im VW-Werk, in dem u.a. die komplette Montage des VW T-Roc stattfindet. Danach bekamen wir noch eine Führung durch das angeschlossene Ausbildungscenter „atec“, dass in Kooperation mit VW und Siemens aufgebaut wurde und uns tiefe Einblicke in das Ausbildungssystem der Portugiesen werfen lies. Zum Beispiel wird dort die Ausbildung in einem 2-Schicht System vollzogen, die praktischen Werkstätte waren auf dem neusten Stand und die Prüfungen erfolgten nach IHK-Vorbild, gemäß der dualen Ausbildung in Deutschland.

Diese aufregenden Eindrücke haben wir dann an der Costa Caparica gemeinsam reflektiert und am nächsten Tag – Dienstag, den 25.09 – hieß es dann auch schon „Adios“ Portugal und Willkomme in Kalsruh‘.

Fazit: Für alle war es eine sehr bereichernde Exkursion, mit nachhaltigen Erfahrungen.
Vorher waren wenige von uns schon einmal in Portugal, aber jetzt wollen viele, aufgrund der positiven Erlebnisse, nochmal dorthin zurück.


Verabschiedung der Technikerschule 2018

Verabschiedung der Technikerschule 2018

Freitag, der 13. Juli 2018 war für unsere Technikerschüler/innen sicher kein Unglückstag. Ganz im Gegenteil - sie erhielten an diesem Tag bei einer feierlichen Verabschiedung ihre letzten Zeugnisse der Fachschule für Technik.

Gemeinsam mit der Heinrich-Hertz- und der Heinrich-Hübsch-Schule feierten unsere Techniker/innen ihren Abschluss in der Festhalle Durlach. Neben den Familien und Freunden der Absolventen nahmen auch Vertreter des Schul- und Sportamtes der Stadt Karlsruhe, der IHK-Karlsruhe, der Handwerkskammer Karlsruhe und der Kreishandwerkerschaft an der Verabschiedung teil.

Die Schülerband "Cool Kids" vom Salzachgymnasium Maulbronn, die zum ersten Mal in dieser Formation auftrat, brachte die Anwesenden mit aktuellen und selbstgeschriebenen Titeln in die richtige Stimmung. Zusammen mit den Schulleitern der Heinrich-Hertz- und der Heinrich-Hübsch-Schule führte unser Schulleiter Herr Josef Nißl durch das Programm. Er lobte den Einsatz der Technikerschüler/innen, welcher nun zu einem großartigen Erfolg geführt hat.

Herr Malte Rehwald präsentierte die beste Technikerarbeit der CBS. Thema der Arbeit "3-D-Scanner Konstruktion und Implementierung" ist ein 3-D-Scanner, mit dem das Scannen von Gegenständen und ein 3-D-Druck möglich ist. Da das Gerät mobil einsetzbar ist, kann zukünftig jeder im Unterricht davon profitieren. Mit der Präsentation seiner Arbeit begeisterte er die Anwesenden. Für die Technikerarbeit und die Präsentation erhielt Herr Rehwald einen Sonderpreis, welcher mit 150€ dotiert ist.

Preise durften auch unsere Klassenbesten entgegennehmen.
Herzlich gratulierten der Schulleiter und die Lehrkräfte allen Techniker/innen bei der feierlichen Übergabe der Zeugnisse.

Dieser Gratulation schließen wir uns gerne an und wünschen viel Erfolg als "Staatlich geprüfte/r Techniker/in".


An der CBS wird ein Go-Kart zum Elektro-Kart

An der CBS wird ein Go-Kart zum Elektro-Kart

Die Carl-Benz-Schule ist ein Kompetenzzentrum für die Bereiche Maschinenbau und Fahrzeugtechnik.
Besonders die Hochvolt-Technik sowie die Technikerschule gehören zu unseren Markenzeichen.

Der angehende Techniker Francesco Marandino vereint diese Kompetenzen.
Herr Marandino schloss bereits die Ausbildung zum KFZ-Mechatroniker erfolgreich an der Carl-Benz-Schule ab. Nun absolviert er die 3-jährige Weiterbildung zum staatlich geprüften Techniker der Fachrichtung Maschinenbau in Teilzeit.

Seine Aufgabe unter Betreuung von Herrn Blauhut war ein Go-Kart komplett auf Elektroantrieb umzurüsten. Weiterhin soll das Kart mit einem System zur Verstellung der Radeinstellgrößen wie z.B. Sturz, Spur, Nachlauf etc. ausgerüstet werden.
Alle Teile, die für den Umbau notwendig waren, wurden selbst konstruiert und bei uns gefertigt.

Das Elektro-Kart soll im Unterricht eingesetzt werden, um den Schülerinnen und Schülern der Abteilung Fahrzeugtechnik das Thema Achsvermessung und Radeinstellung näher zu bringen.

Wir gratulieren zu diesem erfolgreichen Projekt und wünschen Herrn Marandino alles Gute für seine berufliche Zukunft.


29.9. bis 6.10.2017 – Einwöchige Exkursion der Techniker nach Nordspanien

29.9. bis 6.10.2017 – Einwöchige Exkursion der Techniker nach Nordspanien

Bereits zum sechsten Mal hat mit der Klasse FTMT2 eine Technikerklasse eine große Exkursion nach Nordspanien unternommen.

Warum machen wir das überhaupt?

Erstens soll damit die Klassengemeinschaft gefördert werden und wir sehen dabei Land, Leute und Kultur. Nordspanien ist dafür hervorragend geeignet.

Zweitens wird uns bewusst, dass der Maschinenbau in Nordspanien auch eine sehr große Bedeutung hat. Die Konkurrenz schläft auch dort nicht. Zulieferbetriebe der internationalen Autoindustrie, Stahlwerke, Eisenbahn- und Maschinenhersteller sowie andere metallverarbeitende Betriebe produzieren auf hohem technischem Niveau für den Weltmarkt. Sie arbeiten mit Mitarbeitern, die hervorragend qualifiziert sind.

 

Freitag 29.9.2017 - Abflug vom Flughafen Stuttgart nach Bilbao.

Wir mieten uns fünf Fahrzeuge und fahren zum Wochenende in die Picos de Europa, wo man hervorragend übernachten und etwas über die Geschichte Spaniens erfahren kann.

Unser Hotel La Casa de Juan Zabeli in Arenas de Cabrales bietet hohen Komfort und großartiges Essen zu einem fantastischen Preis.

 
Samstag 30.9.2017 - Fahrt nach Covadonga und ans Meer.

Wir müssen durch steiniges Gelände und besichtigen unter anderem blow-holes an der Küste.

Ein gemeinsames Abendessen rundet den perfekten Tag ab.

 

Sonntag 1.10.2017 - Rückfahrt nach Bilbao und Besichtigung der Puente de Vizcaya.

Die Brücke gehört zu den 40 Orten, die in Spanien zum Weltkulturerbe gezählt werden.

Unser Hotel in der Altstadt ist zwar einfach und die Umgebung voller „drogas“ und „putas“, aber interessant ist es schon.

Abends geht’s zu einer Stadtbesichtigung durch Bilbao.

 

Montag 2.10.2017 – unsere erste Firmenbesichtigung – Motto: ohne die fährt nichts.

Wir fahren nach Guernica – baskisch Genikara, der eigentlichen „Hauptstadt“ des Baskenlandes.

Dort stellt das Unternehmen Maier Kühlergrill-Bauteile hauptsächlich für die deutsche Autoindustrie her. Wer Audi, Skoda und Ähnliches fährt, hat sicher Maier mit an Bord. Sehr interessant zu sehen, wie ein Kühlergrill entsteht.

 

Dienstag 3.10.2017 – die zweite Firmenbesichtigung – Motto: ganz schön heiß hier.

Bei Amufer in Amurrio besichtigen wir die Herstellung von Eisenbahnschienen, genauer gesagt den Guss von Weichenteilen, die bis zu einer Baulänge von 64 Metern hergestellt werden. Der Betrieb wirkt alt und schmutzig rustikal. Aber was herauskommt, ist sehr beeindruckend. Zudem kann man direkt beim Abguss dabei sein – so nahe kommt man in einer deutschen Gießerei nicht. Klassische Gießereitechnik trifft auf die Anforderungen der heutigen Hochgeschwindigkeitszüge. Amufer beliefert mit ihren Schienen 40 Länder dieser Erde.

Nachmittags geht’s weiter nach Haro, wo wir schön übernachten.

 

Mittwoch 4.10.2017 – die „inoffizielle“, dritte Firmenbesichtigung – Motto: Holz ist auch ein schöner Werkstoff.
Die Bodegas Muga beliefern 235 Länder dieser Erde mit einem Produkt, das Wein genannt wird aber uns interessiert natürlich nur die Produktion von Holz-Weinfässern, wofür Muga bekannt ist. Über 12.000 Stück – die größten haben 5000 Liter Fassungsvermögen – lagern in riesigen Gewölben. Getrunken haben wir natürlich nichts ;-), denn …

…nachmittags müssen wir weiter nach nach San Sebastian, eine der schönsten Städte Spaniens und ein kulinarisches Highlight. An der Küste entlang gelangen wir auf den Monte Igeldo, den Hausberg Donostias, wie man San Sebastian im Baskenland nennt. Von dort hat man einen fantastischen Ausblick auf die Stadt.

Dort steht auch das Hotel Leku Eder, ein Familienbetrieb, den unser Klassenlehrer – Herr Bischoff – schon seit vielen Jahren kennt. Mit dem Besitzer ist er befreundet, die Carl-Benz-Schule bekommt also dort immer ein paar Zimmer.

San Sebastian ist ein Traum - großartiges Ambiente trifft auf eine lebhafte Altstadt, in der man nach Lust und Laune schlemmen kann.

 

Donnerstag 5.10.2017 – die vierte Firmenbesichtigung – Motto: alles so schön groß hier.

Bei Soraluce in Bergara, einem Maschinenhersteller, der gewaltige Bearbeitungszentren herstellt, werden wir von einem perfekt deutsch sprechenden Ingenieur betreut. Die Mitarbeiter stehen uns in Bezug auf Ausbildung, Lohn und Urlaubstagen in nichts nach.

Abends gibt es ein gemeinsames Abschlussessen im königlichen Tennisclub von San Sebastian.

 

Freitag 6.10.2017 – leider müssen wir wieder nach Hause.
Wir fliegen von Bilbao wieder zurück nach Stuttgart.

Fazit: Spanien ist immer eine Reise wert und…

                  Barcelona oder Mallorca kennt doch jeder. 😉