Fachexkursion nach Italien

Fachexkursion nach Italien

Vom 21. bis 25. September 2026 führte eine vielseitige Fachexkursion die angehenden Techniker der Klasse FTM2 in die italienische Region Emilia-Romagna. Im Mittelpunkt der Reise stand ein ausgewogener Mix aus ingenieurtechnischen Einblicken, städtebaulicher Kultur und der gezielten Stärkung der Klassengemeinschaft.

Ein absolutes Highlight war der Besuch bei Lamborghini. Neben der faszinierenden Designphilosophie und der hochentwickelten Fahrzeugtechnik überzeugte vor allem die Werksführung, die exklusive Einblicke in die modernen Fertigungs- und Montageabläufe des Modells Urus bot. Um die Theorie direkt in die Praxis umzusetzen, erprobte die Gruppe die Fahrdynamik anschließend bei einem packenden Kartrennen selbst.

Auch die städtebauliche und historische Komponente kam nicht zu kurz. Bei einer interaktiven Erkundungstour durch Bologna erarbeitete sich die Gruppe die Architektur, die besondere Akustik und die historischen Kanalsysteme der Altstadt. Ein Abstecher an die Adriaküste rundete das kulturelle Programm perfekt ab.

Untergebracht auf einem idyllischen Landgut, boten die gemeinsamen Abende reichlich Raum für den fachlichen und persönlichen Austausch. Bei regionalen Spezialitäten und sportlichen Teambuilding-Aktivitäten – wie ausgiebigen Volleyballduellen – wurde der Zusammenhalt im Klassenverbund nachhaltig gestärkt.

Es war eine rundum gelungene, lehrreiche und unvergessliche Exkursion.


Besuch der AMB

Besuch der AMB

Im Rahmen unserer Ausbildung besuchten wir mit der Technikerklasse FTM2 die AMB in Stuttgart. Die AMB ist eine internationale Fachmesse für Metallbearbeitung und bietet einen umfassenden Einblick in aktuelle Technologien und Entwicklungen der Fertigungsindustrie.

Während unseres Messebesuchs konnten wir zahlreiche Unternehmen und deren Produkte kennenlernen. Besonders interessant waren moderne CNC-Werkzeugmaschinen, Fräs- und Drehmaschinen, Automatisierungslösungen sowie Robotertechnik. Außerdem wurden neue Werkzeuge, Messsysteme und digitale Lösungen für die Fertigung vorgestellt.

Im direkten Austausch mit verschiedenen Ausstellern konnten wir zusätzliche Informationen über aktuelle Fertigungsverfahren und technische Entwicklungen erhalten.

Insgesamt war der Besuch der AMB eine interessante und informative Ergänzung zum Unterricht. Die Messe vermittelte uns einen guten Eindruck davon, wie moderne Fertigungstechnik in der Industrie eingesetzt wird und welche Entwicklungen in Zukunft eine wichtige Rolle spielen werden.


Perspektivenwechsel im Murgtal

Perspektivenwechsel im Murgtal

Für die Klasse FTM1 ging es am 23. Juli 2026 auf einen ganz besonderen Ausflug: Das Ziel waren die Murgtalwerkstätten der Lebenshilfe in Rastatt. Schon der Weg dorthin war ein echtes Gemeinschaftserlebnis, denn die Klasse startete bei bestem Sommerwetter mit einer sportlichen, 90-minütigen Fahrradtour in den Tag.

Vor Ort warteten spannende Einblicke in den Arbeitsalltag von Menschen mit Beeinträchtigung. Bei einer Führung staunten die Schülerinnen und Schüler nicht schlecht über den Mix aus Handwerk und High-Tech: Von CNC-Bearbeitung über 3D-Druck bis hin zu kollaborativen Robotern (Cobots) wird hier alles genutzt, um Barrieren abzubauen.

Neben der Technik stand vor allem der Mensch im Mittelpunkt. Die Exkursion war eine tolle Chance, Berührungsängste über den Haufen zu werfen, neue Perspektiven zu gewinnen und zu sehen, wie gelebte Inklusion funktioniert. Nach so viel Input durfte der gemütliche Teil nicht fehlen: Bei einem gemeinsamen Mittagessen ließ die Klasse den rundum gelungenen Tag entspannt ausklingen.


Die FTM1 im TECHNOSEUM

Die FTM1 im TECHNOSEUM

Die Technikerklasse FTM1 besuchte am 17.07.2026 im Rahmen des Physikunterrichts gemeinsam mit Herrn Graudejus und Herrn Lepper das TECHNOSEUM in Mannheim.

Ziel des Ausflugs war es, physikalische und technische Konzepte nicht nur theoretisch zu behandeln, sondern auch interaktiv zu erleben und zu vertiefen.

In Gruppen aufgeteilt, erkundeten die Schüler die vielfältigen Ausstellungen des Museums und arbeiteten an zahlreichen interaktiven Stationen, an denen verschiedene Versuche durchgeführt werden konnten.

Bereits im Vorfeld wurden den Schülern einzelne Stationen zugewiesen, die sie im Unterricht vorbereiteten. So konnten sie im Museum die behandelten Inhalte anschließend praktisch nachvollziehen und ausprobieren.

Dabei machten besonders die anschaulichen Experimente und Mitmachstationen technische Zusammenhänge greifbar und zeigten eindrucksvoll, wie physikalische Prinzipien im Alltag und in der Industrie angewendet werden.

Insgesamt bot der Besuch eine gelungene Verbindung von Theorie und Praxis und stellte eine abwechslungsreiche Ergänzung zum Unterricht dar.