CBS erweckt Snackautomaten zu neuem Leben

CBS erweckt Snackautomaten zu neuem Leben

In der Carl-Benz-Schule wird Kooperation großgeschrieben!
In einem fächerübergreifenden Projekt haben Schüler/innen und Lehrerkräfte Hand in Hand gearbeitet, um ein neues Highlight für unsere Schulgemeinschaft zu schaffen:
Ein Snackautomat wurde komplett generalüberholt und erstrahlt nun im neuen Glanz.

Mit viel technischem Know-how und handwerklichem Geschick wurde der Automat von Grund auf erneuert. Unter der Leitung von Timo Gölz wurde er von der 1BFR komplett gereinigt, intensiv auf seine Funktion geprüft, frisch lackiert und technisch wieder auf den neuesten Stand gebracht.

Den optischen Feinschliff übernahmen anschließend eine Klasse und Philipp Henzler in unserem 3D-Druck-Labor. Gemeinsam machten sie sich an die kreative Gestaltung. Das Ergebnis kann sich sehen lassen:
Das Logo der Carl-Benz-Schule prangt nun in unseren Schulfarben auf dem Gehäuse und macht den Automaten zu einem echten Unikat.

Ein herzliches Dankeschön an alle beteiligten Schüler/innen und Lehrkräfte für diesen tollen Einsatz, der zeigt, was durch echten Teamgeist an unserer Schule entstehen kann!


Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen in Forbach

Ein exklusiver Blick hinter die Kulissen in Forbach

Am 30.04.2026 besichtigten die Schüler und Lehrer der Einjährigen Berufsfachschule Metall gemeinsam mit Ausbildern der EnBW das Pumpspeicherkraftwerk in Forbach.

Bei einer spannenden dreistündigen Führung erfuhr die Gruppe alles über die 100-jährige Geschichte und den aktuellen Umbau des Werks.

Danach ging es hoch zur Schwarzenbach-Talsperre.

Das absolute Highlight: Der Stausee war komplett abgepumpt – ein seltenes Ereignis, das es erst zum vierten Mal in der Geschichte gab!

Nach einer beeindruckenden Besichtigung im Inneren der Staumauer fand der Tag im Brauhaus Hopfenschlingel in Rastatt einen gemütlichen Ausklang.

Ein großes Dankeschön an die EnBW für dieses unvergessliche Erlebnis!


Neue Ausschreibungen für Auslandspraktika im Herbst 2026

Neue Ausschreibungen für Auslandspraktika im Herbst 2026

Auch für den Herbst 2026 bietet sich für Auszubildende aus dem Handwerk wieder die Möglichkeit, ein vierwöchiges Auslandspraktikum über Go.for.Europe zu absolvieren.

Details zu den ausgeschriebenen Gruppenterminen finden Sie auf der Webseite unter Go.for.europe: Auslandspraktika für Azubis.

Go.for.Europe in Kürze:

  • 4-wöchiges Auslandspraktikum im Ausbildungsberuf inklusive Sprach- oder Kulturkurs während der Ausbildungszeit
  • Förderung durch das Erasmus+-Stipendium, daher nur geringe Eigenbeteiligungskosten für die Teilnehmer
  • Die Organisation erfolgt durch das Projektteam von Go.for.europe
  • Der Betrieb muss die/den Auszubildende/n bezahlt freistellen und die nötigen Dokumente für die Beschäftigung im Ausland zur Verfügung stellen

Der Bewerbungsschluss für das Praktikum in Finnland ist der 31.05.2026.

Für alle anderen Länder endet die Bewerbungsfrist am 28.06.2026.


Kraft tanken für die Prüfungen

Kraft tanken für die Prüfungen

Unter dem Motto „Ohne Mampf keinen Dampf“ haben die Schülerinnen und Schüler der FTMT3 und FTMT3K an ihrem letzten regulären Schultag zum Essen im Kühlen Krug eingeladen.
Mit dabei waren auch die anderen Teilzeitklassen der Fachschule Maschinentechnik.

Ziel war sich Energie und Motivation für den anstrengenden Prüfungszeitraum zu holen.

Es wurde während dem Essen über die bisherige (erfolgreichen) Zeit gesprochen, fachliche Themen diskutiert und über Tipps und Tricks für die Prüfungsphase gesprochen.

Insgesamt war es ein erfolgreicher und locker Abschluss der Unterrichtszeit für die Abschlussklassen, die nun mit voller Energie in die Lern- und Prüfungszeit starten!

Wir wünschen in diesem Sinne allen Schülerinnen und Schülern viel Kraft bei der Prüfungsvorbereitung und vor allem Erfolg bei den Prüfungen.

Insgesamt war es ein erfolgreicher und locker Abschluss der Unterrichtszeit für die Abschlussklassen, die nun mit voller Energie in die Lern- und Prüfungszeit starten!

 

Wir wünschen in diesem Sinne allen Schülerinnen und Schülern viel Kraft bei der Prüfungsvorbereitung und vor allem Erfolg bei den Prüfungen.


Berufsschulabschlussprüfungen Sommer 2026

Berufsschulabschlussprüfungen Sommer 2026

Zwischen Montag 11.05.2026 und Mittwoch 13.05.2026 finden an der Carl-Benz-Schule die Berufsschulabschlussprüfungen Sommer 2026 statt.

Am Montag, 11.05.2026 finden folgende Prüfungen statt:

Gemeinschaftskunde
08:30 - 09:30 Uhr
Deutsch
10:00 - 12:00 Uhr
Wirtschaftskunde
13:00 - 14:00 Uhr

Berufstheorie wird am Dienstag, 12.05.2026 ab 9:00 Uhr geprüft.

Der zweite Teil der Prüfungen in der Berufstheorie findet am Mittwoch, 13.05.2026 ebenfalls ab 9:00 Uhr statt.

Die Eröffnung der Prüfung findet jeweils 15 Minuten vor Beginn der Prüfung statt.

Das Kollegium der CBS wünscht allen Prüflingen viel Erfolg!


Zweites Arbeitstreffen zur neuen KFZ-Meisterprüfung

Zweites Arbeitstreffen zur neuen KFZ-Meisterprüfung

Am 20. April 2026 kamen erneut Lehrkräfte aus ganz Baden-Württemberg an der Carl-Benz-Schule zusammen, um die unterrichtliche Umsetzung der neuen Prüfungsordnung für KFZ-Meister voranzutreiben.

Im Fokus standen dieses Mal betriebswirtschaftliche Themen sowie komplexe Komfortsysteme.
In intensiven Diskussionen klärten die Teilnehmenden Fragen zur Stofftiefe und Didaktik.

Dank eines regen kollegialen Austauschs und neu erarbeiteter Materialien blicken wir auf einen produktiven Tag zurück.
Mit frischen Impulsen im Gepäck freuen wir uns bereits auf die Fortsetzung der Kooperation bei den nächsten Treffen in Ulm.


SOL-Training an der CBS

SOL-Training an der CBS

SOL-Training Modul 7 an der CBS: Klassenführung und Lernberatung als Schlüssel zum Lernerfolg – und zur Lehrergesundheit

Am 25.03.2026 kamen Lehrkräfte der Carl-Benz-Schule Karlsruhe im Rahmen des SOL-Trainings (Modul 7) zusammen, um zwei zentrale Themen in den Fokus zu rücken: Klassenführung und Lernberatung. Als Trainer im Zweierteam durften wir erleben, wie sehr diese beiden Bereiche ineinandergreifen – und wie stark sie sowohl Lernerfolg als auch Lehrergesundheit prägen. Unser gemeinsamer Nenner: Gute Klassenführung ist kein „nice to have“, sondern ein tragender Pfeiler professionellen Handelns. Sie schafft Verbindlichkeit, Entlastung und Raum für gelingende Lernprozesse.

Klassenführung: Mehr als Ordnung – eine Voraussetzung für nachhaltiges Lernen

Besonders in der Fachschule für Technik zeigt sich: Klassenführung ist eine interdisziplinäre und gemeinsame Aufgabe. Sie endet nicht an der Tür eines Fachraums. Wenn das Klassenteam konsequent an einem Strang zieht, entstehen klare Strukturen, vorhersehbare Routinen und transparente Regeln, die Unterrichtsqualität messbar verbessern. Genau hier liegt auch das Potenzial für die gesamte CBS: Was im Team der Fachschule trägt, kann – mit Bedacht adaptiert – in andere Schularten wie die Berufsschule übertragen werden. Multiplikation entsteht, wenn Prinzipien, nicht bloß Praktiken, geteilt werden.

Methoden mit Resonanz: Interventions-Matrix und niederschwellige Take-Home-Strategien

Das große Interesse der Teilnehmenden an konkreten Werkzeugen hat uns beeindruckt. Zwei Highlights standen im Mittelpunkt:

  • Die Interventions-Matrix: ein kompaktes Orientierungsraster, das hilft, situativ stimmige Maßnahmen zu wählen – von präventiven Routinen über deeskalierende Impulse bis hin zu konsequenten Folgeschritten.
  • Niederschwellige Take-Home-Strategien: sofort umsetzbare Bausteine für den nächsten Unterricht – klare Startsignale, sichtbare Ablaufpläne, kurze Reflexionsschleifen, verabredete Übergänge, Routinen für Gruppenarbeit und gezielte Feedback-Impulse. Klein im Aufwand, groß in der Wirkung.

Die Resonanz war eindeutig: Alle waren sich einig, dass Klassenführung und Lernberatung systematisiert und implementiert werden müssen. Doch wir haben auch offen ausgesprochen, was häufig verschwiegen wird: Die Frage nach dem „Wie genau?“ ist noch nicht abschließend beantwortet. In einem Team von über 20 Lehrkräften der Fachschule ist Konsens keine Selbstverständlichkeit. Unterschiedliche Fächerlogiken, Erfahrungen und pädagogische Profile sind ein Reichtum – aber sie machen gemeinsame Standards anspruchsvoll. Diese notwendige kritische Selbstsicht gehört zu einer ehrlichen Schulentwicklung dazu.

Gleichzeitig liegt genau hier unsere Chance. Wenn wir das „Wie genau?“ als professionellen Prozess verstehen, nicht als schnelle Checkliste, wächst unsere Konsensfähigkeit Schritt für Schritt:

  • durch gemeinsam definierte Minimalstandards (z. B. Klassenregeln)
  • durch sinnvolle Interventionen
  • durch eine klare Rollenklärung im Klassenteam

Blick nach vorn: Modul 8 als Arbeitsraum für Konsens und Umsetzung

Modul 8 unseres SOL-Trainings bietet dafür den nächsten Rahmen. Dort nehmen wir uns bewusst Zeit, Prioritäten zu setzen, Zuständigkeiten zu klären und erste verbindliche Vereinbarungen zu treffen. Alle interessierten Lehrkräfte der CBS sind herzlich eingeladen, diesen Weg aktiv mitzugestalten. Denn nachhaltige Klassenführung entsteht nicht im Seminarraum, sondern im gemeinsamen Tun – reflektiert, koordiniert und mit Blick auf die Gesundheit aller Beteiligten.

Unser Fazit: Wir haben die richtigen Themen auf dem Tisch und wir verfügen über wirksame Instrumente. Jetzt entscheidet unsere Fähigkeit, gemeinsam tragfähige, schlanke und überprüfbare Vereinbarungen zu treffen. Lassen wir aus Einigkeit im „Warum“ ein überzeugendes „Wie genau“ werden – zum Wohl unserer Lernenden, zur Entlastung unserer Kollegien und als starkes Signal für die gesamte CBS. Modul 8 wartet – packen wir es an.

Vielen Dank nochmal an Teilnehmenden. Die Atmosphäre war wieder einmal geprägt von großem Engagement, konstruktivem Miteinander und einem intensiven kollegialen Austausch.


Fahrkomfort im Fokus

Fahrkomfort im Fokus

Am 25. März 2026 drehte sich an der Carl-Benz-Schule alles um moderne Antriebstechnik.
Unter dem Motto „Fahrkomfort großgeschrieben“ luden Felix Schade und Udo Weismann von der Fachgruppe Antriebsstrang zu einer landesweiten Fortbildung ein.

Im Zentrum der Veranstaltung stand die Technik moderner Automatikgetriebe, mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem ZF 8HP. Dieses Getriebe gilt aktuell als Industriestandard und ist aufgrund seiner Effizienz und Dynamik in zahlreichen Fahrzeugmodellen weltweit zu finden.

Gemeinsam mit 13 Teilnehmern von verschiedenen beruflichen Schulen wurden jedoch nicht nur technische Details analysiert. Ein wesentlicher Teil des Tages war dem fachlichen Austausch gewidmet: Wie lassen sich die komplexen Abläufe im Inneren des Getriebes verständlich und praxisnah im Unterricht vermitteln?

Durch die Diskussion konkreter unterrichtlicher Umsetzungsstrategien stellte die Fortbildung sicher, dass die neuesten Entwicklungen der Automobiltechnik direkt bei den Schülerinnen und Schülern in den Werkstätten und Klassenzimmern ankommen.


Respekt ist ein Bumerang

Respekt ist ein Bumerang

An der Carl-Benz-Schule stand der März ganz im Zeichen von gegenseitiger Wertschätzung und Aufklärung. Unter dem Motto "Respekt ist ein Bumerang" fand ein intensives Projekt zur Gewaltprävention statt, das sich gezielt an junge Erwachsene an der Schwelle zum Berufsleben richtete.

In insgesamt 12 Terminen erreichten Polizeihauptkommissar Andreas Taller und sein Team vom Referat Prävention des Polizeipräsidiums Karlsruhe rund 220 Schülerinnen und Schüler des 3. Ausbildungsjahres.

Im Mittelpunkt stand dabei der direkte Dialog auf Augenhöhe, um das Verhältnis zwischen den Jugendlichen und der Polizei nachhaltig zu stärken. Die Kernbotschaft des Projekts war simpel wie wirkungsvoll: Respekt ist keine Einbahnstraße, sondern kommt als positive Grundhaltung im direkten Miteinander meist wieder zurück.

Neben dem zwischenmenschlichen Umgang erhielten unsere Klassen tiefe Einblicke in die tägliche Arbeit der Beamtinnen und Beamten. Dabei wurde differenziert zwischen der Gefahrenabwehr, also dem proaktiven Schutz der Bevölkerung, und der Strafverfolgung als Konsequenz auf begangene Delikte.

Durch den Austausch wurden Vorurteile abgebaut und ein realistisches Bild polizeilicher Aufgaben vermittelt.
Die Carl-Benz-Schule setzt mit dieser Kooperation ein wichtiges Zeichen für ein friedliches Miteinander kurz vor dem Abschluss der Ausbildung.


Besuch bei der Höpfner Privatbrauerei

Besuch bei der Höpfner Privatbrauerei

Im Rahmen unserer Ausbildung zum Maschinenbautechniker besuchten wir am 20.03.2026 die Höpfner Privatbrauerei in Karlsruhe.
Ziel der Exkursion war es, die theoretischen Inhalte aus den Bereichen Verfahrenstechnik, Automatisierung und Maschinenbau anhand eines realen Produktionsbetriebs zu vertiefen. Ein besonderer Bestandteil der Besichtigung war zudem eine abschließende Bierverkostung.

Zu Beginn erhielten wir eine Einführung in die Geschichte der traditionsreichen Brauerei sowie in die Grundlagen des Bierbrauens. Der Herstellungsprozess umfasst die Schritte Maischen, Läutern, Würzekochen, Gärung und Lagerung. Dabei wurde besonders auf die eingesetzte Anlagentechnik eingegangen.

Im Sudhaus konnten wir große Edelstahlbehälter wie Maischebottiche und Sudpfannen besichtigen. Diese sind mit moderner Mess- und Regeltechnik ausgestattet. Sensoren erfassen kontinuierlich Temperatur, Druck und Füllstände, während SPS-Steuerungen die Prozesse automatisiert regeln. Dies gewährleistet eine gleichbleibend hohe Produktqualität.

Während der Gärung wird das Bier in geschlossenen Tanks unter kontrollierten Bedingungen fermentiert. Hier kommt Kühltechnik zum Einsatz, um die optimalen Temperaturen für die Hefeaktivität sicherzustellen. Dies verdeutlicht die praktische Anwendung thermodynamischer Prinzipien.

Zum Abschluss der Besichtigung fand eine Bierverkostung statt, bei der verschiedene Biersorten der Brauerei probiert werden konnten. So konnten auch die in QM erlernten Kenntnisse anhand einer Stichprobenartigen Kontrolle durchgeführt werden, um die kontinuierliche Qualität des Brauprozesses zu bestätigen.

Insgesamt war die Exkursion zur Höpfner Brauerei eine sehr lehrreiche Erfahrung, die praxisnahe Einblicke in industrielle Produktionsprozesse und moderne Anlagentechnik ermöglichte.