FTM1 auf der Überholspur

FTM1 auf der Überholspur

Am 22.01.2026 hat sich die FTM1 gemeinsam mit ihrem Klassenlehrer zu ihrer verspäteten Weihnachtsfeier getroffen – dieses Mal auf der Kartbahn in Stupferich.

Nach zwei Qualifying-Runden und zwei spannenden Rennen mit ehrgeizigen Überholmanövern wurde schnell klar: Teamgeist können wir nicht nur im Unterricht, sondern auch auf der Rennstrecke.
Dabei entdeckten manche neue Talente – andere eher neue Ausreden.

Am Ende stand ein verdienter Sieger fest, der als besonderen Preis diesen Text verfassen durfte.

Ein gelungener Abend voller Spaß, Action und reichlich Gesprächsstoff für die nächsten Unterrichtsstunden.
Eine Revanche wird auf jeden Fall folgen – es bleibt spannend, ob der Sieg verteidigt werden kann. Fortsetzung folgt.


Auslandspraktika für gewerblich-technische Auszubildende aus IHK-Berufen

Auslandspraktika für gewerblich-technische Auszubildende aus IHK-Berufen

Die Arbeitswelt in einem anderen Land erleben und kulturelle und sprachliche Herausforderungen meistern – Go.for.europe organisiert Auslandsaufenthalte im EU-Ausland für gewerblich-technische Auszubildende aus IHK-Berufen.

Für den Sommer 2026 gibt es die Möglichkeit ein vierwöchiges Auslandspraktikum in Belgien, Irland, Tschechien, Polen, Lettland oder Kroatien zu absolvieren. Die Bewerbungsfrist ist der 1. März 2026. Die Entsendungen finden in der Regel in Kleingruppen statt. Neben dem Praktikum im eigenen Berufsfeld wird in der Regel ein Sprachkurs durchgeführt.

Go.for.Europe in Kürze:

4-wöchiges Auslandspraktikum im Ausbildungsberuf inklusive Sprach-/Kulturkurs während der Ausbildungszeit
Förderung durch das Erasmus+-Stipendium, daher nur geringe Eigenbeteiligungskosten für die Teilnehmer
Die Organisation erfolgt durch das Projektteam von Go.for.europe.
Der Betrieb muss die/den Auszubildende/n bezahlt freistellen und die nötigen Dokumente für die Beschäftigung im Ausland zur Verfügung stellen

Go.for.europe ist eine Initiative von Handwerk International Baden-Württemberg, des Baden-Württembergischen Industrie- und Handelskammertages, des BBQ und Südwestmetall macht Bildung.
Das Projekt wird unterstützt durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus Baden-Württemberg aus Mitteln des Europäischen Sozialfonds.

Weitere Informationen gibt es auch hier.

 


Wir bilden aus. Hier kann man lernen.

Wir bilden aus. Hier kann man lernen.


Die Duale Ausbildung lebt vom Zusammenspiel zweier gleichwertiger Partner.
Betrieb und Berufsschule gehören untrennbar zusammen; ohne die Schule fehlt ein zentraler Baustein.

Die Kampagne der IHK Karlsruhe „Wir bilden aus – Hier #KÖNNENLERNEN“ macht genau das sichtbar:
Berufsschulen sind mehr als Begleiterscheinungen – sie sind Lernorte.
Hier werden Fachwissen aufgebaut, Zusammenhänge sichtbar und Kompetenzen gezielt vertieft.
So entsteht Können Schritt für Schritt.

Die Carl-Benz-Schule versteht sich als starker Dualpartner und sagt daher klar:
xxxWir bilden aus.
xxxHier gibt es Lernangebote.
xxxHier beginnt Bildung.
xxxHerzlich willkommen an der Carl-Benz-Schule.

 


FTMT1 in Wiesneck

FTMT1 in Wiesneck

Vom 15. bis 17. Januar 2026 besuchte die Klasse FTMT1 der Carl-Benz-Schule Karlsruhe ein Rhetorik- und Präsentationsseminar im Studienhaus Wiesneck in Buchenbach. Das dreitägige Seminar bot den angehenden Technikerinnen und Technikern die Gelegenheit, ihre Kommunikations- und Präsentationsfähigkeiten, auch im Hinblick auf die Technikerarbeit, zu verbessern.

Nach der Anreise am Donnerstagmittag begann das Programm mit einer Begrüßung und einer Vorstellungsrunde. Anschließend beschäftigten sich die Teilnehmenden intensiv mit Körpersprache, Mimik und Gestik. In ersten Kurzpräsentationen und anschließenden Feedbackrunden wurde deutlich, wie nonverbale Kommunikation auf das Publikum wirkt. Das konstruktive Feedback der Seminarleiter und der Gruppe half allen, ihr Auftreten bewusster wahrzunehmen und auch schnell erste Verbesserungen zu erzielen. Der Abend klang in geselliger Runde aus.

Am zweiten Tag stand vor allem der Aufbau sowie ein interessanter Einstieg einer Präsentation im Fokus. Am Vormittag wurden Grundlagen hierzu, mit kleinen Übungen, vermittelt, am Nachmittag bereitete jede und jeder eine eigene 5-minütige Präsentation zu einem selbst gewählten Thema vor. Dabei galt es, das Gelernte auf die Praxis anzuwenden. Am späten Nachmittag wurden die Präsentationen gehalten und gefilmt, damit diese am nächsten Tag noch einmal analysiert werden konnte. Der gemeinsame Abend stärkte erneut den Klassenzusammenhalt.

Am Samstag folgte die Auswertung der Präsentationen. Gemeinsam sah sich die Gruppe die Videoaufnahmen an und besprach Fortschritte und Verbesserungspotenzial. Hier half vor allem die Videoaufnahme von sich selbst Verbesserungsmöglichkeiten wahrzunehmen. Nach einer abschließenden Feedbackrunde und einem gemeinsamen Mittagessen endete das Seminar.


Wörter in Bewegung – Unterricht an der frischen Luft

Wörter in Bewegung – Unterricht an der frischen Luft

An einem windigen Wintertag hieß es für unsere VABO-Klasse: Raus aus dem Klassenzimmer, rein in die Jacken! Im Rahmen des LWK-Unterrichts unternahm die Klasse einen Lernspaziergang  durch die Günther-Klotz-Anlage und lernte dabei auf besondere Weise Vokabeln.

Im Unterricht behandelten wir das Thema „Lernen“ und die Schüler machten sich dabei mit der Funktionsweise des Gehirns vertraut und wie sie dies für ihr Lernverhalten nutzen können. Beim Spaziergang hatten sie Gelegenheit ein paar der neu erworbenen Kenntnisse gleich umzusetzen. Frische Luft, Bewegung und neue Eindrücke sorgten dabei sofort für gute Stimmung – trotz kalter Ohren. Unterwegs wiederholten und festigten die Schülerinnen und Schüler an verschiedenen Stationen ihren Wortschatz. Durch das Gehen, Beobachten und aktive Mitmachen wurden die Vokabeln mit Bildern, Orten und Erlebnissen verknüpft. Diese Kombination aus Bewegung und neuen Reizen hilft nachweislich dabei, sich Wörter besser zu merken und länger zu behalten. Darüber hinaus lernten die Schülerinnen und Schüler auch noch etwas über die örtliche Flora und Fauna.

Der Spaziergang hat gezeigt, dass Vokabellernen nicht nur im Klassenzimmer oder Zuhause stattfinden muss. Mit kreativen Methoden und neuen Lernumgebungen kann Unterricht lebendig gestaltet werden – und das Lernen macht gleich doppelt so viel Spaß.


Starke Zusammenarbeit der Karlsruher Berufsschulen

Starke Zusammenarbeit der Karlsruher Berufsschulen

Die enge und kollegiale Zusammenarbeit der Karlsruher Berufsschulen zeigt sich immer wieder in gemeinsamen Projekten und gegenseitiger Unterstützung. Ein aktuelles Beispiel dafür ist die APE der Heinrich-Hertz-Schule, die unter der Leitung von Roland Hasenohr erfolgreich elektrifiziert wurde. Mit großem Engagement und fachlicher Kompetenz entstand so ein praxisnahes Projekt, das den Schülerinnen und Schülern wertvolle Einblicke in moderne Antriebstechnologien ermöglicht.

Noch ist das Projekt nicht ganz abgeschlossen: Bremsen und Räder der APE benötigen noch etwas Aufmerksamkeit. Hier unterstützen Michael Windt und seine Schüler von der Carl-Benz-Schule Karlsruhe tatkräftig und bringen ihr Know-how aus dem Bereich Fahrzeugtechnik ein. Auch das äußere Erscheinungsbild der APE soll in einem weiteren Schritt aufgewertet werden. Über die Fortschritte dieses Projekts werden wir selbstverständlich weiterhin berichten.

Bereits in der Vergangenheit profitierte die APE von der schulübergreifenden Zusammenarbeit: Ein Fachschüler der Carl-Benz-Schule optimierte anhand einer Technikerarbeit die Antriebseinheit des Fahrzeugs und legte damit eine wichtige Grundlage für die heutige Nutzung.

Dieses Projekt steht beispielhaft für den gelungenen Austausch und die starke Vernetzung der Karlsruher Berufsschulen.


Studierende besuchen die Carl-Benz-Schule Karlsruhe

Studierende besuchen die Carl-Benz-Schule Karlsruhe

Die Kooperation mit dem Studiengang Ingenieurpädagogik vom KIT setzte sich auch im Jahr 2025 fort.

Am letzten Schultag vor den Weihnachtsferien kamen die Studierenden vom KIT und beobachteten einen Unterricht in Wirtschaftskunde. Anschließend wurde die Schule vorgestellt und über den Unterricht ausgiebig diskutiert.
Das Gespräch war nicht nur für die Studierenden interessant sondern auch für die durchführende Lehrkraft, da durch Vorschläge und Kritik der angehenden Lehrkräfte neue Akzente für den bestehenden Unterricht entstande n.

Der Abschluss des dreistündigen Besuch machte ein Schulhausrundgang mit Besuch des Schweißlabors.
In diesem durften die Studierenden unter Anleitung von Herrn Rivas ihr Können an den Schweißsimulatioren unter Beweis stellen. Alle beteiligten sich mit sichtlicher Freude – einige hätten gern noch länger gemacht.

Wir an der CBS freuen uns über die Kooperation mit dem KIT, da wir so den Studierenden Einblicke in das praktische Schulleben an unserer Schule bieten können.

Bis zum nächsten Jahr.

Amadeus Linsler
(Ausbildungslehrkraft an der CBS)


VABO backt Plätzchen

VABO backt Plätzchen

Weihnachten ist das Fest der Liebe, Plätzchen, und Gegenstand des Projekttages im VABO an der Carl-Benz-Schule. Der Weihnachtsduft durchströmte das Schulhaus an diesem Tag und zog einige neugierige Besucher zum Raum 124. Hier bastelten, backten und dekorierten die Schüler des VABO fleißig bei weihnachtlicher Musik und erweiterten ihren Wortschatz, während sie deutsche Weihnachtstraditionen nicht durch das Bearbeiten von Buchtexten kennenlernten, sondern sie selbst ausprobieren konnten.

Das Motto des Projekttages lautete „In der Weihnachtsbäckerei“. Nach einer kurzen Instruktionsphase ging es sehr schnell in die Praxis. Die Schüler durften sich an drei verschiedenen Stationen ausprobieren: Geschenktüten basteln, Plätzchen ausstechen und dekorieren und kleine Häuser aus Butterkeksen bauen. Die Schüler wechselten sich an den Stationen ab. Großen Gefallen fanden sie besonders dabei die Grenzen der Statik beim Bau der Butterkeks-Häuschen auszutesten. So entstanden nicht nur niedliche, kleine Häuschen, sondern auch sehr kreative Hochhäuser und Mehrfamilienhäuser – natürlich mit Garage! Auch konnten Schüler beim Backen neue Seiten von sich zeigen und verborgene Talente einbringen. Ein Schüler schaffte es mit einer geschickten Handtechnik den Teig ganz ohne ein Nudelholz gleichmäßig auszulegen und perfekte Formen auszustechen.

Im VABO lernen Schüler aus ganz unterschiedlichen Ländern und Kulturen gemeinsam Deutsch. Nicht alle von ihnen feiern das Weihnachtsfest, aber das war auch nicht das Hauptziel des Projektes. An diesem Tag ging es darum, dass die Klasse als Gruppe gemeinsam etwas Neues ausprobiert und außerhalb des Klassenzimmers gemeinsam Zeit verbringen. Denn nur wer sich in seiner Lerngruppe auch wohlfühlt, hat Erfolg beim Lernen.  So gab es zum Abschluss noch eine gemütliche Runde mit Tee und einer Verkostung der Plätzchen. Alle durften sich in den selbst gebastelten Geschenktüten Kekse für sich und ihre Lieben mit nach Hause nehmen.

Das Lernen kam an diesem Tag wirklich nicht zu kurz. In der Feedbackrunde zum Schluss fiel allen Schülern mindestens ein neues Wort oder auch eine neue Sache ein, die sie an diesem Tag neu (kennen-)gelernt haben. Dieser Tag wird allen am Projekt beteiligten Schülerinnen und Schülern, aber auch den Lehrkräften, noch lange gut in Erinnerung bleiben.


Fortbildung zur Planung und Logistik bei den Berufskraftfahrer/innen

Fortbildung zur Planung und Logistik bei den Berufskraftfahrer/innen

Am 3.12.2025 an der CBS fand die erste landesweite Fortbildung zu den Lernfeldern im Bereich der Planung und Logistik bei den Berufskraftfahrern statt.

Zwei externe Referenten der "Logistikprüfer" informierten praxisnah über die Sozialvorschriften, Nutzung der neuen Tachographengeneration und über die interationalen Unterschiede bei den Sozialvorschriften.
Referenten aus den Schulen behandelten Inhalte zu den Sondertransporten und der Routenplanung im Hinblick auf die Abschlussprüfung.

Um den ausschließlich wissenschaftlichen Lehrerinnen und Lehrern etwas Praxis zu bieten, führten wir eine reale Abfahrtskontrolle am LKW durch.

Der Erfolg der Fortbildung lässt sich am einfachsten damit ausdrücken, dass im nächsten Jahr eine Folgeveranstaltung einstimmig gewünscht wurde.
Vielleicht schaffen wir es dann, Vertreter alle sechs Schulen zusammenzubringen. Dieses mal waren krankheitsbedingt nur fünf der sechs Schulen vertreten, was die Relevanz des Themas unterstreicht.


FTM1 in Wiesneck

FTM1 in Wiesneck

Vom 17. bis 19. November 2025 nahm die Klasse FTM1 an einem Kommunikationstraining in Freiburg-Wieseneck teil. Ziel des Seminars war es, unsere Fähigkeiten im Präsentieren weiterzuentwickeln und mehr Sicherheit im freien Sprechen zu gewinnen. Durch praktische Übungen, Gruppenarbeit und konstruktives Feedback konnten wir wertvolle Techniken erlernen, die uns in Schule und Beruf zukünftig unterstützen werden.

Auch außerhalb des Seminarprogramms kam der Spaß nicht zu kurz:
Die Abende verbrachten wir gemeinsam im Hobbyraum, wo beim Tischtennis, Tischkicker und Billard spannende Duelle entstanden und viel gelacht wurde.

Am zweiten Tag standen zudem verschiedene Freizeitaktivitäten auf dem Programm. Die Klasse teilte sich in drei Gruppen auf:
Während eine Gruppe beim Bouldern sportlich unterwegs war, genoss die zweite Gruppe einen entspannten Kinobesuch. Die dritte Gruppe verbrachte den Abend in einer Dartbar, wo Geschick und Präzision gefragt waren.

Ein weiterer Pluspunkt der Tage in Wieseneck war das Essen, das frisch und sehr lecker zubereitet wurde.

Insgesamt bot die Zeit abseits des Schulalltags eine ideale Gelegenheit, sich besser kennenzulernen und als Klassengemeinschaft weiter zusammenzuwachsen. Der Zusammenhalt innerhalb der FTM1 hat sich spürbar verbessert.

Wir blicken auf drei erlebnisreiche und lehrreiche Tage zurück und danken allen, die diese Fahrt ermöglicht haben.