Neue Ausschreibungen für Auslandspraktika im Herbst 2026

Neue Ausschreibungen für Auslandspraktika im Herbst 2026

Auch für den Herbst 2026 bietet sich für Auszubildende aus dem Handwerk wieder die Möglichkeit, ein vierwöchiges Auslandspraktikum über Go.for.Europe zu absolvieren.

Details zu den ausgeschriebenen Gruppenterminen finden Sie auf der Webseite unter Go.for.europe: Auslandspraktika für Azubis.

Go.for.Europe in Kürze:

  • 4-wöchiges Auslandspraktikum im Ausbildungsberuf inklusive Sprach- oder Kulturkurs während der Ausbildungszeit
  • Förderung durch das Erasmus+-Stipendium, daher nur geringe Eigenbeteiligungskosten für die Teilnehmer
  • Die Organisation erfolgt durch das Projektteam von Go.for.europe
  • Der Betrieb muss die/den Auszubildende/n bezahlt freistellen und die nötigen Dokumente für die Beschäftigung im Ausland zur Verfügung stellen

Der Bewerbungsschluss für das Praktikum in Finnland ist der 31.05.2026.

Für alle anderen Länder endet die Bewerbungsfrist am 28.06.2026.


Kraft tanken für die Prüfungen

Kraft tanken für die Prüfungen

Unter dem Motto „Ohne Mampf keinen Dampf“ haben die Schülerinnen und Schüler der FTMT3 und FTMT3K an ihrem letzten regulären Schultag zum Essen im Kühlen Krug eingeladen.
Mit dabei waren auch die anderen Teilzeitklassen der Fachschule Maschinentechnik.

Ziel war sich Energie und Motivation für den anstrengenden Prüfungszeitraum zu holen.

Es wurde während dem Essen über die bisherige (erfolgreichen) Zeit gesprochen, fachliche Themen diskutiert und über Tipps und Tricks für die Prüfungsphase gesprochen.

Insgesamt war es ein erfolgreicher und locker Abschluss der Unterrichtszeit für die Abschlussklassen, die nun mit voller Energie in die Lern- und Prüfungszeit starten!

Wir wünschen in diesem Sinne allen Schülerinnen und Schülern viel Kraft bei der Prüfungsvorbereitung und vor allem Erfolg bei den Prüfungen.

Insgesamt war es ein erfolgreicher und locker Abschluss der Unterrichtszeit für die Abschlussklassen, die nun mit voller Energie in die Lern- und Prüfungszeit starten!

 

Wir wünschen in diesem Sinne allen Schülerinnen und Schülern viel Kraft bei der Prüfungsvorbereitung und vor allem Erfolg bei den Prüfungen.


Berufsschulabschlussprüfungen Sommer 2026

Berufsschulabschlussprüfungen Sommer 2026

Zwischen Montag 11.05.2026 und Mittwoch 13.05.2026 finden an der Carl-Benz-Schule die Berufsschulabschlussprüfungen Sommer 2026 statt.

Am Montag, 11.05.2026 finden folgende Prüfungen statt:

Gemeinschaftskunde
08:30 - 09:30 Uhr
Deutsch
10:00 - 12:00 Uhr
Wirtschaftskunde
13:00 - 14:00 Uhr

Berufstheorie wird am Dienstag, 12.05.2026 ab 9:00 Uhr geprüft.

Der zweite Teil der Prüfungen in der Berufstheorie findet am Mittwoch, 13.05.2026 ebenfalls ab 9:00 Uhr statt.

Die Eröffnung der Prüfung findet jeweils 15 Minuten vor Beginn der Prüfung statt.

Das Kollegium der CBS wünscht allen Prüflingen viel Erfolg!


Zweites Arbeitstreffen zur neuen KFZ-Meisterprüfung

Zweites Arbeitstreffen zur neuen KFZ-Meisterprüfung

Am 20. April 2026 kamen erneut Lehrkräfte aus ganz Baden-Württemberg an der Carl-Benz-Schule zusammen, um die unterrichtliche Umsetzung der neuen Prüfungsordnung für KFZ-Meister voranzutreiben.

Im Fokus standen dieses Mal betriebswirtschaftliche Themen sowie komplexe Komfortsysteme.
In intensiven Diskussionen klärten die Teilnehmenden Fragen zur Stofftiefe und Didaktik.

Dank eines regen kollegialen Austauschs und neu erarbeiteter Materialien blicken wir auf einen produktiven Tag zurück.
Mit frischen Impulsen im Gepäck freuen wir uns bereits auf die Fortsetzung der Kooperation bei den nächsten Treffen in Ulm.


SOL-Training an der CBS

SOL-Training an der CBS

SOL-Training Modul 7 an der CBS: Klassenführung und Lernberatung als Schlüssel zum Lernerfolg – und zur Lehrergesundheit

Am 25.03.2026 kamen Lehrkräfte der Carl-Benz-Schule Karlsruhe im Rahmen des SOL-Trainings (Modul 7) zusammen, um zwei zentrale Themen in den Fokus zu rücken: Klassenführung und Lernberatung. Als Trainer im Zweierteam durften wir erleben, wie sehr diese beiden Bereiche ineinandergreifen – und wie stark sie sowohl Lernerfolg als auch Lehrergesundheit prägen. Unser gemeinsamer Nenner: Gute Klassenführung ist kein „nice to have“, sondern ein tragender Pfeiler professionellen Handelns. Sie schafft Verbindlichkeit, Entlastung und Raum für gelingende Lernprozesse.

Klassenführung: Mehr als Ordnung – eine Voraussetzung für nachhaltiges Lernen

Besonders in der Fachschule für Technik zeigt sich: Klassenführung ist eine interdisziplinäre und gemeinsame Aufgabe. Sie endet nicht an der Tür eines Fachraums. Wenn das Klassenteam konsequent an einem Strang zieht, entstehen klare Strukturen, vorhersehbare Routinen und transparente Regeln, die Unterrichtsqualität messbar verbessern. Genau hier liegt auch das Potenzial für die gesamte CBS: Was im Team der Fachschule trägt, kann – mit Bedacht adaptiert – in andere Schularten wie die Berufsschule übertragen werden. Multiplikation entsteht, wenn Prinzipien, nicht bloß Praktiken, geteilt werden.

Methoden mit Resonanz: Interventions-Matrix und niederschwellige Take-Home-Strategien

Das große Interesse der Teilnehmenden an konkreten Werkzeugen hat uns beeindruckt. Zwei Highlights standen im Mittelpunkt:

  • Die Interventions-Matrix: ein kompaktes Orientierungsraster, das hilft, situativ stimmige Maßnahmen zu wählen – von präventiven Routinen über deeskalierende Impulse bis hin zu konsequenten Folgeschritten.
  • Niederschwellige Take-Home-Strategien: sofort umsetzbare Bausteine für den nächsten Unterricht – klare Startsignale, sichtbare Ablaufpläne, kurze Reflexionsschleifen, verabredete Übergänge, Routinen für Gruppenarbeit und gezielte Feedback-Impulse. Klein im Aufwand, groß in der Wirkung.

Die Resonanz war eindeutig: Alle waren sich einig, dass Klassenführung und Lernberatung systematisiert und implementiert werden müssen. Doch wir haben auch offen ausgesprochen, was häufig verschwiegen wird: Die Frage nach dem „Wie genau?“ ist noch nicht abschließend beantwortet. In einem Team von über 20 Lehrkräften der Fachschule ist Konsens keine Selbstverständlichkeit. Unterschiedliche Fächerlogiken, Erfahrungen und pädagogische Profile sind ein Reichtum – aber sie machen gemeinsame Standards anspruchsvoll. Diese notwendige kritische Selbstsicht gehört zu einer ehrlichen Schulentwicklung dazu.

Gleichzeitig liegt genau hier unsere Chance. Wenn wir das „Wie genau?“ als professionellen Prozess verstehen, nicht als schnelle Checkliste, wächst unsere Konsensfähigkeit Schritt für Schritt:

  • durch gemeinsam definierte Minimalstandards (z. B. Klassenregeln)
  • durch sinnvolle Interventionen
  • durch eine klare Rollenklärung im Klassenteam

Blick nach vorn: Modul 8 als Arbeitsraum für Konsens und Umsetzung

Modul 8 unseres SOL-Trainings bietet dafür den nächsten Rahmen. Dort nehmen wir uns bewusst Zeit, Prioritäten zu setzen, Zuständigkeiten zu klären und erste verbindliche Vereinbarungen zu treffen. Alle interessierten Lehrkräfte der CBS sind herzlich eingeladen, diesen Weg aktiv mitzugestalten. Denn nachhaltige Klassenführung entsteht nicht im Seminarraum, sondern im gemeinsamen Tun – reflektiert, koordiniert und mit Blick auf die Gesundheit aller Beteiligten.

Unser Fazit: Wir haben die richtigen Themen auf dem Tisch und wir verfügen über wirksame Instrumente. Jetzt entscheidet unsere Fähigkeit, gemeinsam tragfähige, schlanke und überprüfbare Vereinbarungen zu treffen. Lassen wir aus Einigkeit im „Warum“ ein überzeugendes „Wie genau“ werden – zum Wohl unserer Lernenden, zur Entlastung unserer Kollegien und als starkes Signal für die gesamte CBS. Modul 8 wartet – packen wir es an.

Vielen Dank nochmal an Teilnehmenden. Die Atmosphäre war wieder einmal geprägt von großem Engagement, konstruktivem Miteinander und einem intensiven kollegialen Austausch.


Fahrkomfort im Fokus

Fahrkomfort im Fokus

Am 25. März 2026 drehte sich an der Carl-Benz-Schule alles um moderne Antriebstechnik.
Unter dem Motto „Fahrkomfort großgeschrieben“ luden Felix Schade und Udo Weismann von der Fachgruppe Antriebsstrang zu einer landesweiten Fortbildung ein.

Im Zentrum der Veranstaltung stand die Technik moderner Automatikgetriebe, mit einem besonderen Schwerpunkt auf dem ZF 8HP. Dieses Getriebe gilt aktuell als Industriestandard und ist aufgrund seiner Effizienz und Dynamik in zahlreichen Fahrzeugmodellen weltweit zu finden.

Gemeinsam mit 13 Teilnehmern von verschiedenen beruflichen Schulen wurden jedoch nicht nur technische Details analysiert. Ein wesentlicher Teil des Tages war dem fachlichen Austausch gewidmet: Wie lassen sich die komplexen Abläufe im Inneren des Getriebes verständlich und praxisnah im Unterricht vermitteln?

Durch die Diskussion konkreter unterrichtlicher Umsetzungsstrategien stellte die Fortbildung sicher, dass die neuesten Entwicklungen der Automobiltechnik direkt bei den Schülerinnen und Schülern in den Werkstätten und Klassenzimmern ankommen.


Respekt ist ein Bumerang

Respekt ist ein Bumerang

An der Carl-Benz-Schule stand der März ganz im Zeichen von gegenseitiger Wertschätzung und Aufklärung. Unter dem Motto "Respekt ist ein Bumerang" fand ein intensives Projekt zur Gewaltprävention statt, das sich gezielt an junge Erwachsene an der Schwelle zum Berufsleben richtete.

In insgesamt 12 Terminen erreichten Polizeihauptkommissar Andreas Taller und sein Team vom Referat Prävention des Polizeipräsidiums Karlsruhe rund 220 Schülerinnen und Schüler des 3. Ausbildungsjahres.

Im Mittelpunkt stand dabei der direkte Dialog auf Augenhöhe, um das Verhältnis zwischen den Jugendlichen und der Polizei nachhaltig zu stärken. Die Kernbotschaft des Projekts war simpel wie wirkungsvoll: Respekt ist keine Einbahnstraße, sondern kommt als positive Grundhaltung im direkten Miteinander meist wieder zurück.

Neben dem zwischenmenschlichen Umgang erhielten unsere Klassen tiefe Einblicke in die tägliche Arbeit der Beamtinnen und Beamten. Dabei wurde differenziert zwischen der Gefahrenabwehr, also dem proaktiven Schutz der Bevölkerung, und der Strafverfolgung als Konsequenz auf begangene Delikte.

Durch den Austausch wurden Vorurteile abgebaut und ein realistisches Bild polizeilicher Aufgaben vermittelt.
Die Carl-Benz-Schule setzt mit dieser Kooperation ein wichtiges Zeichen für ein friedliches Miteinander kurz vor dem Abschluss der Ausbildung.


Besuch bei der Höpfner Privatbrauerei

Besuch bei der Höpfner Privatbrauerei

Im Rahmen unserer Ausbildung zum Maschinenbautechniker besuchten wir am 20.03.2026 die Höpfner Privatbrauerei in Karlsruhe.
Ziel der Exkursion war es, die theoretischen Inhalte aus den Bereichen Verfahrenstechnik, Automatisierung und Maschinenbau anhand eines realen Produktionsbetriebs zu vertiefen. Ein besonderer Bestandteil der Besichtigung war zudem eine abschließende Bierverkostung.

Zu Beginn erhielten wir eine Einführung in die Geschichte der traditionsreichen Brauerei sowie in die Grundlagen des Bierbrauens. Der Herstellungsprozess umfasst die Schritte Maischen, Läutern, Würzekochen, Gärung und Lagerung. Dabei wurde besonders auf die eingesetzte Anlagentechnik eingegangen.

Im Sudhaus konnten wir große Edelstahlbehälter wie Maischebottiche und Sudpfannen besichtigen. Diese sind mit moderner Mess- und Regeltechnik ausgestattet. Sensoren erfassen kontinuierlich Temperatur, Druck und Füllstände, während SPS-Steuerungen die Prozesse automatisiert regeln. Dies gewährleistet eine gleichbleibend hohe Produktqualität.

Während der Gärung wird das Bier in geschlossenen Tanks unter kontrollierten Bedingungen fermentiert. Hier kommt Kühltechnik zum Einsatz, um die optimalen Temperaturen für die Hefeaktivität sicherzustellen. Dies verdeutlicht die praktische Anwendung thermodynamischer Prinzipien.

Zum Abschluss der Besichtigung fand eine Bierverkostung statt, bei der verschiedene Biersorten der Brauerei probiert werden konnten. So konnten auch die in QM erlernten Kenntnisse anhand einer Stichprobenartigen Kontrolle durchgeführt werden, um die kontinuierliche Qualität des Brauprozesses zu bestätigen.

Insgesamt war die Exkursion zur Höpfner Brauerei eine sehr lehrreiche Erfahrung, die praxisnahe Einblicke in industrielle Produktionsprozesse und moderne Anlagentechnik ermöglichte.


Sprachtraining im Café: Lernen mit Genuss 

Sprachtraining im Café: Lernen mit Genuss 

 

 

Raus aus dem Klassenzimmer, rein ins echte Leben: Die VABO-Klasse machte im Deutschunterricht einen besonderen Ausflug in ein Café. In einer Doppelstunde wurde das Thema „Ein Besuch im Café“ direkt vor Ort lebendig – und das mit großem Erfolg! 

Bei Kaffee, Tee und kleinen Snacks konnten die Schülerinnen und Schüler ihr Deutsch ganz praktisch anwenden. Freundlich bestellen, auf Rückfragen reagieren und ein bisschen Small Talk führen – all das wurde nicht nur im Rollenspiel geübt, sondern direkt umgesetzt. Dabei wurde viel gelacht, ausprobiert und dazugelernt. Die lockere Atmosphäre half vielen, ihre Unsicherheiten abzulegen und mutiger zu sprechen. Ganz nebenbei wuchs auch das Selbstvertrauen im Umgang mit Alltagssituationen auf Deutsch.  

Eine besondere Begegnung machte den Ausflug zusätzlich unvergesslich: Ein älterer Herr hörte aufmerksam den Gesprächen der Schülerinnen und Schüler zu und kam mit ihnen ins Gespräch – vor allem über das Lernen in der Schule und das Schreiben. Er erzählte von seinen eigenen Erfahrungen und betonte, dass das Schreiben leichter falle, wenn man über etwas schreibe, das einem viel bedeute. Er habe sich das Schreiben entdeckt, als er ein Gedicht für einen wichtigen Menschen verfasst habe. Passend zur Jahreszeit trug er den Schülerinnen und Schülern dieses selbstgeschriebene Frühlingsgedicht vor. 

Der Cafébesuch war damit nicht nur eine Sprachübung, sondern auch eine inspirierende Begegnung voller Motivation und neuer Eindrücke. 


„Unsere Stimmen, unser Beat“ – ein Rap-Projekt für Respekt

„Unsere Stimmen, unser Beat“ – ein Rap-Projekt für Respekt

Die VABO-Klasse hat eindrucksvoll gezeigt, wie man starke Botschaften mit starken Beats vermittelt: In einem fünftägigen Rap-Workshop drehte sich alles um das Thema „Toleranz“. Das Projekt knüpft an die erfolgreiche Arbeit des Toleranz-Projektes aus dem vergangenen Schuljahr an und führte sie kreativ weiter. 

Mit viel Energie und Teamgeist tauchten die Schülerinnen und Schüler in die Welt des Hip-Hop ein, um einen eigenen Rap-Song zu entwickeln. Dabei setzten sie sich nicht nur mit Hip-Hop-Kultur, Sprache und Taktgefühl auseinander, sondern beschäftigten sich auch mit persönlichen und gesellschaftlichen Themen. Besonders im Fokus standen ihre individuellen Migrationsgeschichten, der respektvolle Umgang miteinander sowie die Bedeutung kultureller Vielfalt im schulischen und alltäglichen Leben. 

Durch den Workshop erhielten die Jugendlichen die Möglichkeit, ihre Gedanken und Erfahrungen auf kreative Weise auszudrücken und gemeinsam etwas Eigenes zu schaffen. Der entstandene Rap spiegelt eindrucksvoll wider, wie wichtig Toleranz, gegenseitiger Respekt und Offenheit für ein gelungenes Miteinander sind. 

Ein besonderer Dank gilt den Schülerinnen und Schülern der VABO-Klasse für ihre Kreativität, ihr Engagement und ihre Offenheit gegenüber diesem Projekt. Ebenso möchten wir uns herzlich bei allen beteiligten Lehrkräften bedanken, die den Workshop mit großem Einsatz begleitet und unterstützt haben.